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Betreuung des Praktikumsversuchs Funknetzplanung

Wir sind auf der Suche nach einer wissenschaftlichen Hilfskraft zur Betreuung des Praktikumsversuchs Funknetzplanung im Wintersemester 2016/17.
Der Versuch umfasst voraussichtlich fünf Termine zu je drei Stunden.

Zur Betreuung sollten Sie über ein Grundverständnis der Ausbreitungseffekte bei Funkwellen verfügen und nach Möglichkeit eine oder mehrere Vorlesungen aus der Abteilung Mobilfunk erfolgreich gehört haben. Ein Interesse am Umgang mit Menschen ist ebenfalls hilfreich.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen.

 

Bei Interesse oder Fragen, melden Sie sich bei:

Johannes Baumgarten, Institut für Nachrichtentechnik, Raum 201, Tel.: 391-2412, Email: baumgarten@ifn.ing.tu-bs.de

 

Betreuung des Praktikums für Nachrichtentechnik

Für das Praktikum für Nachrichtentechnik im Wintersemester 2016/2017 werden noch mehrere studentische Hilfskräfte (m/w) als Betreuer gesucht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Anforderungen:

  • Erfolgreiche Teilnahme an den Praktika
  • Gute Deutschkenntnisse

Die Stelle ist auf 30h ausgelegt. Bei Interesse oder Fragen kommt einfach vorbei.

 

Kontakt:

Peter Schlegel, Raum 315, Tel.: 391-2459, E-Mail: p.schlegel@tu-bs.de.

 

Entwicklung einer Rechnerübung mit Hilfe von SDR (Software Defined Radio)

Heutige PCs sind leistungsfähig genug, um selbst hoch-komplexe Übertragungssysteme wie DVB-T2 oder LTE in Echtzeit decodieren zu können. Die Implementierung erfolgt dabei ausschließlich in Software, was gegenüber der früher verwendeten Hardware-Entwicklung den Vorteil hat, wesentlich flexibler zu sein. Zusätzlich können durch diesen Software Defined Radio (SDR) Ansatz (Arbeits-)Zeit und Kosten eingespart werden. Aufgrund dieser Vorteile hat sich SDR z.B. in der Forschung und Entwicklung durchgesetzt und auch die vielen am Institut für Nachrichtentechnik (IfN) entwickelten Demonstratoren basieren auf SDR.

Aber auch in der Lehre bietet SDR viele Vorteile: So kann das in der Vorlesung erworbene theoretische Wissen ganz praktisch und "live" angewendet werden. Wie funktioniert beispielsweise die Synchronisierung auf ein Signal oder wie verhalten sich unterschiedliche Fehlerschutzverfahren? Wo und wie innerhalb des Signals findet der Nutzer die für ihn relevanten Daten und was bedeuten Übertragungsfunktion und Impulsantwort in der Realität?

Im Rahmen dieses Hiwi-Jobs soll deshalb eine Rechnerübung entwickelt werden, in der u.a. die oben gestellten Fragen beantwortet werden. Dies soll am Beispiel eines einfachen Empfängers, z.B. für DAB+ (digitales Radio), erfolgen. Dabei kann auf ein IfN-eigenes SDR-Toolkit zurückgriffen werden, in dem viele Algorithmen bereits implementiert sind und welches allgemeine Funktionen, wie das Verknüpfen dieser Algorithmen oder das Kompilieren des Quellcodes, übernimmt.

Grundlegende Programmierkenntnisse (idealerweise in C++) sowie von Themen der digitalen Signalverarbeitung sollten hierfür mitgebracht werden.

Wenn Du jetzt Interesse oder Fragen bzgl. dieses Hiwi-Jobs haben solltest, komm am besten einfach Mal bei mir vorbei oder schreib mir eine E-Mail.

 

Ansprechpartner:

Daniel Rother, IfN, Raum 215, Tel.: 391-2408, Email: rother@ifn.ing.tu-bs.de und

Lucca Richter, IfN, Raum 215, Tel.: 391-2486, Email: richter@ifn.ing.tu-bs.de

 

HiWi Stellen

Die Verfügbarkeit der HiWi-Stellen kann am Institut erfragt werden. 

 
 

Letzte Änderung: Montag, 12. September 2016