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Editieren von Vorlesungsmanuskripten in PowerPoint 2013

Im Zuge der Aktualisierung verschiedenster Lehrveranstaltungen in der Abteilung Mobilfunksysteme wird eine studentische Hilfskraft zum Editieren der Vorlesungsmanuskripte gesucht. Die Aufgabe konzentriert sich insbesondere auf das Vereinheitlichen von Formeln mit dem PowerPoint Formeleditor und die Erstellung von Grafiken mit Inkscape. Die betroffenen Lehrveranstaltungen sind Grundlagen des Mobilfunks, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Codierungstheorie, Modellierung und Simulation von Mobilfunksystemen und Planung terrestrischer Funknetze. Die HiWi-Stelle ermöglicht dem Studierenden eine umfassende Vorbereitung auf die formalen Anforderungen einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit sowie die Einführung in eine Vektorgrafiksoftware. Der Besuch der genannten Veranstaltungen ist keine Voraussetzung. Die HiWi-Tätigkeit ist ausdrücklich auch für Studierende im Bachelor geeignet.

 

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen.

 

Bei Interesse oder Fragen, melden Sie sich bei:

Michael Schweins, IfN, Raum 201,

Tel. +49 (0) 531 391-2430,

schweins@ifn.ing.tu-bs.de

www.ifn.ing.tu-bs.de

 

Erstellung eines 3D-Modells für Raytracing Simulationen in XML

Im Rahmen des EU-Projekts TERAPOD wird der Einsatz von THz-Kommunikation in Rechenzentren untersucht. Für die Simulation der Wellenausbreitung bei 300 GHz in einem realen Rechenzentrum wird ein 3D-Modell des vermessenen Rechenzentrums benötigt. Die HiWi-Tätigkeit besteht in der Erstellung des 3D-Modells in XML. Sie beinhaltet das Kategorisieren und Programmieren der verschiednen Objekte in MATLAB oder Python sowie die Zusammenstellung des kompletten Modells in unterschiedlichen Feinheitsgraden. Dabei soll auch eine flexible Umsetzung eines generischen Rechenzentrums programmiert werden. Grundlage der Arbeit sind technische Zeichnungen, die während einer Messkampagne in dem genannten Rechenzentrum angefertigt wurden. Für die Aufgabe sind räumliches Vorstellungsvermögen und eine präzise Arbeitsweise erforderlich. Die Mindestenslaufzeit beträgt 6 Monate.

 

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Bei Interesse oder Fragen, melden Sie sich bei:
Johannes Eckhardt, Raum 213, Tel.: 0531 391-2451, E-Mail: eckhardt@ifn.ing.tu-bs.de

 

Untersuchung der Robustheit von Watermarking gegen Videotranscodierung

Watermarking (digitales Wasserzeichen) bezeichnet ein Verfahren, bei dem Informationen in den Bildinhalt eines Videos eingebracht werden können, ohne dass dies für den Betrachter wahrnehmbar ist. Dies wird beispielsweise in Kinofilmen genutzt, um im Falle einer illegalen Abfilmung den Abspielort herauszufinden.

Eine alternative Anwendung von Watermarking kann die Bereitstellung von Signalisierungsinformationen sein. Um beispielsweise hybriden Empfangsgeräten die Verfügbarkeit von internetbasierten TV-Zusatzdiensten bekannt zu machen, kann neben DVB-typischen Signalisierungsverfahren auch Watermarking eingesetzt werden. Der TV-Standard ATSC 3.0 spezifiziert hierzu ein Verfahren im Standard A/335.

Bei der Codierung des Videomaterials wird jedoch auch das Watermarking verändert. Im Rahmen dieses Projektes soll untersucht werden, wie robust Watermarking gegen Transcodierungs-Prozesse ist, die Teil der Signalkette bei der Programmdistribution sein können. Diese HiWi-Tätigkeit geschieht in Zusammenarbeit mit dem Cologne Broadcasting Center.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Bei Interesse oder Fragen, melden Sie sich bei:
Florian Jackisch, Raum 217, Tel.: 0531 391-2425, E-Mail: jackisch@ifn.ing.tu-bs.de

 

Implementierung eines Emotionserkenners

Im Rahmen eines Forschungsprojektes soll ein auf Sprache basierender Emotionserkenner für den Einsatz in mobilen Endgeräten entwickelt werden. Der Großteil der aktuell existierenden Emotionserkenner arbeitet auf Bildsignalen, in dem Gesichtsausdrücke gelernt und gedeutet werden. Sprachbasierte Emotionserkenner sind dagegen nur sehr vereinzelt vorhanden und werden in der Regel am PC und in kontrollierten Umgebungen betrieben. Die große Herausforderung in diesem Projekt besteht darin, auf "beliebigen" Endgeräten und in "beliebigen" Umgebungen einen brauchbaren und vor allem robusten Emotionserkenner zu entwickeln.

Ein wichtiger Teil dieses Projektes stellt die Extraktion der Sprachmerkmale dar. Gesucht wird ein Student mit guten C++ Kenntnissen, um eine onlinefähige Merkmalsextraktion zu implementieren, sowie zur weiteren Unterstützung in diesem Projekt. Kenntnisse der digitalen Signalverarbeitung, sowie der Sprachkommunikation oder Mustererkennung sind von großem Vorteil.

 

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Ein Nachweis ist beizufügen.

Bei Interesse oder Fragen, melden Sie sich bei:

 

Patrick Meyer, IfN, Raum 311, Tel.: 391-2453, Email: meyer@ifn.ing.tu-bs.de

 

Entwicklung einer Rechnerübung mit Hilfe von SDR (Software Defined Radio)

Heutige PCs sind leistungsfähig genug, um selbst hoch-komplexe Übertragungssysteme wie DVB-T2 oder LTE in Echtzeit decodieren zu können. Die Implementierung erfolgt dabei ausschließlich in Software, was gegenüber der früher verwendeten Hardware-Entwicklung den Vorteil hat, wesentlich flexibler zu sein. Zusätzlich können durch diesen Software Defined Radio (SDR) Ansatz (Arbeits-)Zeit und Kosten eingespart werden. Aufgrund dieser Vorteile hat sich SDR z.B. in der Forschung und Entwicklung durchgesetzt und auch die vielen am Institut für Nachrichtentechnik (IfN) entwickelten Demonstratoren basieren auf SDR.

Aber auch in der Lehre bietet SDR viele Vorteile: So kann das in der Vorlesung erworbene theoretische Wissen ganz praktisch und "live" angewendet werden. Wie funktioniert beispielsweise die Synchronisierung auf ein Signal oder wie verhalten sich unterschiedliche Fehlerschutzverfahren? Wo und wie innerhalb des Signals findet der Nutzer die für ihn relevanten Daten und was bedeuten Übertragungsfunktion und Impulsantwort in der Realität?

Im Rahmen dieses Hiwi-Jobs soll deshalb eine Rechnerübung entwickelt werden, in der u.a. die oben gestellten Fragen beantwortet werden. Dies soll am Beispiel eines einfachen Empfängers, z.B. für DAB+ (digitales Radio), erfolgen. Dabei kann auf ein IfN-eigenes SDR-Toolkit zurückgriffen werden, in dem viele Algorithmen bereits implementiert sind und welches allgemeine Funktionen, wie das Verknüpfen dieser Algorithmen oder das Kompilieren des Quellcodes, übernimmt.

Grundlegende Programmierkenntnisse (idealerweise in C++) sowie von Themen der digitalen Signalverarbeitung sollten hierfür mitgebracht werden.

Wenn Du jetzt Interesse oder Fragen bzgl. dieses Hiwi-Jobs haben solltest, komm am besten einfach Mal bei mir vorbei oder schreib mir eine E-Mail.

 

Ansprechpartner:

Lucca Richter, IfN, Raum 215, Tel.: 391-2486, Email: richter@ifn.ing.tu-bs.de

 

HiWi Stellen

Die Verfügbarkeit der HiWi-Stellen kann am Institut erfragt werden. 

 
 

Letzte Änderung: Mittwoch, 11. Juli 2018