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Forschungsgebiete und Projekte
in der Abteilung Elektronische Medien: Systemtheorie und Technik

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Bearbeiter: Jan Zöllner
In Europa steht mit DVB-T2 seit einigen Jahren ein Rundfunksystem der zweiten Generation zur Verfügung, das bereits in vielen Ländern DVB-T ablösen konnte. Für den Nordamerikanischen Raum wird derzeit mit ATSC 3.0 gleichermaßen ein Nachfolgesystem für das bestehende terrestrische Rundfunksystem erster Generation entwickelt. [Mehr]
abgeschlossen DVB-T2mobile
Bearbeiter: Peter Schlegel, Jan Zöllner, Mariem Slimani
Der DVB-T2-Standard wurde im Jahr 2008 fertiggestellt. Durch die Verwendung aktueller Algorithmen besitzt DVB-T2 im Vergleich zu DVB-T eine deutlich gesteigerte Leistungsfähigkeit. [Mehr]
abgeschlossen Dynamic Broadcast
Bearbeiter: Junge Qi, Peter Neumann, Piotr Palka
Unter dem Oberbegriff "Dynamic Broadcast" fassen wir ein im Jahr 2010 gestartetes Forschungsfeld zusammen, dessen zentrales Ziel die Dynamisierung des Daten-, Hör- und Fernsehrundfunks ist. Hier gehen wir davon aus, dass neben einem klassischen Rundfunk-Übertragungsweg ein Breitbandnetz als alternativer Übertragungsweg für Fernsehinhalte zur Verfügung steht. [Mehr]
Bearbeiter: Simon Walz
Unserer Ansicht nach können die Ziele der Energiewende nur erreicht werden, wenn auch die Bürgerinnen und Bürger eingebunden werden und selbst aktiv werden können. [Mehr]
Bearbeiter: Fabian Schrieber
Das System DAB/DAB+ wurde in einer Zeit entwickelt, in der in vielen Teilen Europas der kommerzielle Hörfunk noch in den Kinderschuhen steckte. Insbesondere war an die Vermarktung lokaler Werbung oder die Einführung von lokalem Hörfunk noch nicht zu denken. Eine der bedeutenden Stärken von DAB/DAB+ besteht in der Möglichkeit, großflächige Sendernetze realisieren zu können, in denen alle Senderstandorte dieselbe Frequenz nutzen (Single Frequency Network - SFN). Dies setzt voraus, dass von allen an einem SFN beteiligten Senderstandorten die exakt selben Daten ausgestrahlt werden. Dieses Konzept steht damit im Widerspruch zur Einführung lokaler Werbung und anderer lokaler Hörfunkdienste, die eben nicht in großflächigen SFNs dieselben Daten anbieten, sondern unterschiedliche Daten von unterschiedlichen Senderstandorten ausstrahlen sollen. Im Umfeld des DVB-Systems DVB-NGH (Next Generation Handheld) wurde die Fragestellung der sog. "Local Service Insertion" adressiert. Dabei werden Möglichkeiten geschaffen, tatsächlich in SFNs lokale Angebote einzubinden. Die geplante Erweiterung des Systems DAB/DAB+ verfolgt das Ziel, einen Weg zu finden und zu realisieren, wie Local Service Insertion auch hier unter Erhalt bestmöglicher Kompatibilität zum heutigen Stand der Technik realisiert werden kann. [Mehr]
Bearbeiter: Florian Jackisch
Hinter der Bezeichnung DOCSIS 3.1 verbirgt sich die neueste Generation der „Data Over Cable System Interface Specification“. DOCSIS ist in vielen Kabelnetzen diverser Länder bereits in Betrieb und ermöglicht Internetzugänge über die Netze, die früher einmal „Fernsehkabel“ genannt wurden und international als „Hybrid Fibre/Coax“ bezeichnet werden. Mit der erst 2013 fertig gestellten Weiterentwicklung DOCSIS 3.1 sollen Internet-Nutzern besonders hohe Datenraten angeboten werden können. Insgesamt sind 10 Gbit/s im Downstream und 1 Gbit/s im Upstream im Gespräch.
Das IfN entwickelt in Kooperation mit den Firmen IAF und KWS einen Messempfänger für DOCSIS 3.1. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.
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laufend Play Scate
Physical Layer Security for Channels with State and Active Eavesdroppers [Mehr]
Bearbeiter: Frieder Juretzek, Daniel Rother, Stefan Ilsen, Lucca Richter, Mark Hoyer
Der Begriff Tower Overlay over LTE-Advanced+ beschreibt ein im Jahr 2011 gestartetes Forschungsfeld. Es zielt darauf ab, zellulare Mobilfunknetze mit Hilfe von Rundfunkübertragungen populärer Datendienste (z. B. Videos) zu entlasten und gleichzeitig die damit verbundenen Betriebskosten zu reduzieren. Erreicht wird dies mit Hilfe einer klassischen Rundfunkinfrastruktur - hoher Sendetürme mit großer Sendeleistung - deren Rundfunkträger als "Overlay" eines zellularen Mobilfunknetzes angesehen werden können. [Mehr]